Umweltgutachten

Forschung UmweltgutachtenDas Dr. Carl - Institut für Umweltforschung ist seit Jahren im Umweltschutz für Behörden, Firmen und private Auftraggeber tätig. Wir verfügen über umfangreiche Erfahrungen bezüglich freilandökologischer Projekte sowohl im praktischen naturschutzfachlichen Anwendungsbereich als auch in der Grundlagenforschung.

Unser Dienstleistungsspektrum:

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Forschung Leistungsverzeichnis

 

  1. Beratung zu umweltrelevanten Fragestellungen
     
  2. Fauna
    Bestandsaufnahme, Bestandsbewertung, Gefährdungspotentiale, Lösungsvarianten.
    Die Untersuchung folgender Tiergruppen wird (wo notwendig mit Beteiligung von Spezialisten) angeboten (weitere Gruppen auf Anfrage):

    terrestrisch (landlebend):
    - Säugetiere (Mammalia)
    - Vögel (Aves)
    - Amphibien + Reptilien (Amphibia + Reptilia)
    - Zikaden (Auchenorrhyncha)
    - Laufkäfer (Carabidae)
    - Schmetterlinge (Lepidoptera)
    - Spinnen (Araneae)

    aquatisch (wasserlebend):
    - Amphibien (Amphibia)
    - Insekten (Insecta - alle wasserlebenden Ordnungen)
    - Strudelwürmer (Turbellaria)
    - Egel (Hirudinea)
    - Wasserasseln (Isopoda)
    - Krebse (Crustacea)
    - Muscheln (Bivalvia)
    - Schnecken (Gastropoda)Forschung
     
  3. saP
    Die spezielle artenschutzrechtliche Prüfung ist ein Instrument zur Berücksichtigung der europarechtlichen Vorgaben zum Artenschutz, z.B. beim Straßenbau, Ausweisung von Baugebieten oder der Errichtung von Windkraftanlagen. Bei der saP sind grundsätzlich alle Arten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie sowie alle Vogelarten zu berücksichtigen. Das zu untersuchende Artenspektrum ist den Anforderungen des Vorhabens entsprechend anzupassen. Die saP dient als Grundlage für die fachliche Beurteilung von Vorhaben sowohl durch den Vorhabensträger (Bauherr) als auch durch die zuständigen Naturschutzbehörden. Wir führen die notwendigen Untersuchungen vor Ort durch, sichten die vorhandenen Daten und erstellen einen Untersuchungsbericht als Beitrag zur saP.
     
  4. Hochgebirgsforschung
    Ermittlung, Beschreibung und Bewertung von Hochgebirgs-Zoozönosen unter besonderer Berücksichtigung endemischer Arten, Untersuchung des Einflußes von Schadstoffen auf Bergwaldstandorte, Erforschung des Klimawandels in Hochgebirgsregionen anhand von Indikatororganismen.
     
  5. Umweltverträglichkeitsstudien
    Ermittlung, Beschreibung und Bewertung der Umweltauswirkungen eines Vorhabens.
     
  6. Gewässerrenaturierungen
    Planung und Bewertung von Rückbaumaßnahmen an anthropogen beeinflußten Steh- und Fließgewässern.
     
  7. Gewässerpflege- und Entwicklungspläne
    Erstellung eines umfassenden Pflege- und Entwicklungsplanes für Steh- und Fließgewässer unter Einbeziehung der Aue.
     
  8. Grundlagenforschung
    Planung und Durchführung von Projekten zur ökosystemaren Grundlagenforschung.
     
  9. Biomonitoring
    Planung und Durchführung von Monitoringprojekten zur Prognostik und Erfolgskontrolle von Renaturierungs- und Pflegemaßnahmen.
     
  10. Wasserchemie
    Zur Untersuchung von Oberflächen-, Trink- und Abwasser stehen folgende physikalische/chemische Parameter zur Verfügung (weitere Parameter auf Anfrage):

    Temperatur

    Trübung

    absetzbare Stoffe

    Färbung

    Geruch

    Leitfähigkeit

    Ammonium

    Nitrat

    Nitrit

    Orthophosphat

    Sulfat

    Chlorid

    Zink

    Kupfer

    Aluminium

    pH

    Gesamthärte

    Carbonathärte

    Sauerstoffgehalt

    Biochemischer Sauerstoffbedarf (BSB)

    Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB)



  11. Literaturrecherchen, Zusammenstellung von Basisdaten und Dokumentationen

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Was ist eigentlich ein Bioindikator?

Bioindikatoren sind Organismen oder Organismengemeinschaften, deren Lebensfunktionen sich mit bestimmten Umweltfaktoren so eng korrelieren lassen, daß sie als Zeiger dafür verwendet werden können. Biologische Systeme reagieren sowohl auf natürlich auftretende als auch auf anthropogen verursachte extreme Veränderungen von Umweltfaktoren (Stressoren) bzw. Faktorengefügen. Wesentlich für die Auswirkung auf die Biozönosen sind dabei Stärke, Intensität, Zeitpunkt und Dauer des Stressors. Als Beispiel sei hierfür das Ausbleiben der Überschwemmung der Flußauen durch geringe Niederschläge in einem Jahr dem Ausbleiben der Überschwemmungen über viele Jahre durch Regulierung des Fließgewässers gegenübergestellt. Hier wirken Zeitpunkt und Dauer des Stressors, da typische Auearten durchaus an das einmalige Ausbleiben von Überschwemmungen angepaßt sein können, auf das jahrelange Ausbleiben jedoch mit dem Zusammenbruch der Population reagieren (lebensbedrohender Stressor = limitierender Faktor).

Bioindikation erfolgt im wesentlichen über physiologische, morphologische, biorhythmische und verhaltensbiologische Abweichungen von der Norm bei Organismen. Welche der oben genannten Indikationskomplexe als Stressor wirken, ist von Fall zu Fall zu klären und oftmals nur in Einzelfällen verifizierbar. Wesentlich sind die Auswirkungen auf den Arten- und Individuenbestand. Dies bedeutet für die Praxis, daß die Veränderung der Areale der Arten (Größe, Lage) sowie die Extinktion oder das Wiederauftauchen einer Art im untersuchten Lebensraum zur Indikation herangezogen wird.

Organismen oder Organismengemeinschaften sind nur dann als Bioindikatoren verwendbar, wenn sie folgende Bedingungen erfüllen:

  • Die biologische Wirkung eines Umweltfaktors sollte sich an einer eindeutigen Reaktion des Bioindikators erkennen lassen.
  • Der Bioindikator sollte auf den (einen) zu untersuchenden Umweltfaktor in spezifischer und eindeutiger Weise reagieren, so daß die fälschliche Indizierung von Einflüssen mehrerer anderer Umweltfaktoren (unspezifische Bioindikation) möglichst ausgeschlossen ist.
  • Gute Bioindikatoren weisen eine ausgesprochen hohe Habitatbindung auf, da die Einwirkung der dort existierenden Faktorenamplituden auf den Organismus dann von essentieller Bedeutung für die Existenz oder Nichtexistenz der Art sind. Da z.B. Wasserinsekten diese hohe Habitatbindung aufweisen, sind sie insbesondere für die Indizierung bestimmter Sukzessionsstufen der Gewässer hervorragend geeignet.
  • Außerdem wäre es von Vorteil, wenn die An- oder Abwesenheit des Bioindikators im Untersuchungsgebiet einfach zu ermitteln wäre.

Aphrophora alni ErlenschaumzikadeIn den letzten Jahren haben durch verschiedenste Forschungsprojekte die Zikaden eine wachsende Bedeutung für die Bioindikation erlangt. Diese pflanzensaugende Insektenordnung hat sich wie alle anderen Organismen im Verlauf ihrer Stammesgeschichte an einen Komplex von Umweltfaktoren angepaßt. In der Krautschicht der Wiesen haben sie sich eine oder mehrere ökologische Nischen erobert, in denen sie die ihnen zusagenden Lebensbedingungen finden, sich ernähren und fortpflanzen können. Durch enge Bindung der Zikaden an eine oder mehrere Futterpflanze(n) sowie ihre vielfältigen und zum Teil hochspezialisierten Anpassungen an unterschiedlichste biotische und abiotische Umweltfaktoren reagieren Zikaden deutlich auf Veränderung dieser Umweltfaktoren. Außerdem kommen Zikaden in hoher Arten- und Individuenzahl z.B. in Wiesenhabitaten vor und besiedeln deren gesamte dreidimensionale Struktur von der Wurzel bis zur Halmspitze. Zikaden sind daher als potentielle Bioindikatoren hervorragend für die faunistisch/ökologische Bewertung anthropogen beeinflußter Flächen geeignet.

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Publikationsliste

Diese Publikationsliste enthält veröffentlichte wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Beiträge. Artikel in der Tagespresse, Untersuchungsberichte und Umweltgutachten sind nicht erfaßt.
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  1. Carl, M. (1989): Eine neue Tentyria-Art aus dem Irak (Coleoptera, Tenebrionidae). - Entomofauna 10(3), 25-30.

  2.  Carl, M. (1989): Aquatische Insekten aus dem Irak: Ihre Verbreitung und Lebensräume (Ephemeroptera, Odonata, Heteroptera, Coleoptera, Diptera). - NachrBl. bayer. Ent. 38(1), 12-20.

  3.  Carl, M. (1989): The ecology of a Wadi in Iraq with particular reference to colonization strategies of aquatic macroinvertebrates. - Arch. Hydrobiol. 116(4), 499-515.

  4.  Carl, M. (1989): Die Perty-Typen der Zoologischen Staatssammlung München (Coleoptera-Tenebrionidae). - Spixiana 12(3), 285-287.

  5.  Carl, M. (1990): Eine neue Dichillus-Art aus dem Irak (Coleoptera, Tenebrionidae). - Entomofauna 11(4), 105-108.

  6.  Carl, M. (1990): Zwei neue Zophosis-Arten aus dem Vorderen Orient (Coleoptera: Tenebrionidae). - NachrBl. bayer. Ent. 39(3), 79-81.

  7.  Carl, M. (1990): Übersicht über die irakischen Adesmia-Arten und Neubeschreibung von Adesmia microgranulata sp.n. - Mitt. Münch. Ent. Ges. 80, 71-83.

  8.  Carl, M. (1991): Die Gattungen Adelostomoides gen.n. und Adelostoma Dup. aus Mesopotamien (Coleoptera: Tenebrionidae). - NachrBl. bayer. Ent. 40(1), 23-27.

  9.  Carl, M. (1991): Beschreibung von Micipsa monilifera sp.nov. aus Mesopotamien (Coleoptera, Tenebrionidae). - Entomofauna 12(11), 141-148.

  10.  Carl, M. (1991): Beitrag zur Schwarzkäferfauna Tadschikistans (UdSSR) (Coleoptera, Tenebrionidae). - Spixiana 14(3), 275-279.

  11.  Carl, M. (1991): Eine neue Tentyria-Art aus Iraq (Coleoptera, Tenebrionidae). - Acta Zool. Hung. 37(3-4), 173-175.

  12.  Carl, M. (1991): Beitrag zur Pupalmorphologie der Gattung Nephrotoma Meigen (Diptera, Tipulidae). - NachrBl. bayer. Ent. 40(4), 107-108.

  13.  Carl, M. (1991): Synchronisierung des Schwärmverhaltens von Helophorus brevipalpis Bedel durch Luftfeuchte und Reflexionswinkel spiegelnder Oberflächen? (Coleoptera, Hydrophilidae). - Ent. Nachr. Ber. 35(4), 280.

  14.  Carl, M. (1992): A revision of the genus Microtelus Solier, 1838 (Coleoptera: Tenebrionidae). - Zoology in the Middle East 6, 87-106.

  15.  Carl, M. (1992): Neue und bemerkenswerte Tenebrionidae (Coleoptera) aus dem Vorderen Orient. - Linzer biol. Beitr. 24(1), 331-337.

  16.  Carl, M. (1993): Der Uferstreifen kleinerer Fließgewässer als Lebensraum für Wanzen und Zikaden (Hemiptera): Erste Ergebnisse zur Ökologie und Dimensionierung des Uferstreifens. - Verh. Westd. Entom. Tag 1992, 169-170.

  17.  Carl, M., Schönitzer, K. (1993): Morphologische Besonderheiten einiger einheimischer Zikadenarten (Auchenorrhyncha: Delphacidae, Cicadellidae). - NachrBl. bayer. Ent. 42(2), 56-62.

  18.  Lohmüller, S., Carl, M. (1993): Beitrag zur Lebensweise der Gattung Helophorus Fabricius (Coleoptera, Hydrophilidae) in der Aue eines naturnahen Fließgewässers. - Linzer biol. Beitr. 25(1), 153-166.

  19.  Carl, M. (1993): Beschreibung von Himatismus (Curimosphena) ludwigi sp. nov. aus Äthiopien (Coleoptera, Tenebrionidae). - Entomofauna 14(22), 353-360.

  20.  Carl, M., Kühbandner, M. (1993): Die Präimaginalstadien der Rosenkäfer. 1. Beschreibung   der Larven von Dicronorhina micans (Drury 1773) und Dicronorhina derbyana ssp. oberthüri Deyrolle 1876 (Coleoptera, Scarabaeidae, Cetoniinae). - Entomofauna 14(30), 489-500.

  21.  Carl, M. (1993): Autökologie der Wanzen und Zikaden auf dem Uferstreifen des Inn-Nebenflusses "Murn" unter besonderer Berücksichtigung ihrer Eignung als Indikatororganismen (Hemiptera, Heteroptera & Auchenorrhyncha). - Ber. ANL 17, 125-147.

  22.  Carl, M. (1994): Injurious effects on the exoskeleton of Musca domestica L. (Diptera) of phoresy by Lamprochernes nodosus (Schrank) (Pseudoscorpiones, Chernetidae) and the possible functional significance of accessory teeth on the chelal finger. - Bull. Br. arachnol. Soc. 9(7), 246-248.

  23.  Carl, M. (1994): Beschreibung der präimaginalen Stadien von Scaurus tristis Olivier unter besonderer Berücksichtigung der cuticularen Sinnesorgane (Coleoptera: Tenebrionidae). - Koleopt. Rdsch. 64, 235-240.

  24.  Gerstmeier, R., Boockhagen, D., Carl, M. (1994): Ökologisch-faunistische Untersuchungen zur Bemessung und Pflege von Uferstreifen an Fließgewässern im Voralpengebiet. - Verh. Ges. Ökologie 23, 221-230.

  25.  Kühbandner, M., Carl, M. (1994): Die Präimaginalstadien der Rosenkäfer. 2. Beschreibung der Larven von Eudicella ducalis Kolbe, 1914, Eudicella woermanni Kraatz, 1890, Amaurodes passerinii Westwood, 1844, Smaragdesthes africana (Drury, 1773) und Smaragdesthes oertzeni Kolbe, 1895. - Mitt. Münch. Ent. Ges. 84, 65-73.

  26.  Carl, M. (1994): Neue und bemerkenswerte Tenebrionidae aus dem Naturhistorischen Museum Wien, gesammelt von W. Kühnelt im Jahre 1964 in Namibia (Insecta, Coleoptera). - Ann. Naturhist. Mus. Wien 96B, 343-348.

  27.  Carl, M. (1994): The Taxonomy, Biogeography and Phylogeny of the Genus Prochoma in the Middle East and South-East Asia (Coleoptera, Tenebrionidae). - Fauna of Saudi Arabia 14, 77-96.

  28.  Carl, M., Schönitzer, K. (1995): Beitrag zur Kenntnis der bayerischen Zikadenfauna (Homoptera, Auchenorrhyncha). - NachrBl. bayer. Ent. 44(1/2), 13-18.

  29.  Carl, M. (1995): Die Präimaginalstadien der Tenebrionidae. 2. Beschreibung der Larven von Mesostena picea Kraatz und Phaleria prolixa Fairmaire aus Ägypten (Coleoptera: Tenebrionidae). - Koleopt. Rdsch. 65, 193-200.

  30.  Carl, M. (1995): Zoogeographie der Zikadenfauna Gomeras (Kanarische Inseln) sowie Beschreibung von Bostaera gomerense sp.n. und Cyphopterum granreyi sp.n. (Hemiptera, Auchenorrhyncha) - Mitt. Münch. Ent. Ges. 85, 57-71.

  31.  Carl, M. (1996): Die Präimaginalstadien der Tenebrionidae. 3. Beschreibung der Larven und Eier von sechs Schwarzkäferarten aus Nordafrika und Lanzarote (Coleoptera: Tenebrionidae). - Koleopt. Rdsch. 66, 199-214.

  32.  Carl, M., Walde, A. (1997): Umsiedlung einer Libellenpopulation beim Ausbau der Autobahn A9. - bau intern 6, 121-124.

  33.  Carl, M., Stettmer, C. (1997): Biomonitoring zur Ökologie und Renaturierung anthropogen veränderter Lebensräume am Beispiel des bayerischen Salzachauen-Ökosystems von Freilassing bis zur Mündung in den Inn. - Salzburger Geographische Materialien 26, 439-440.

  34.  Carl, M. (1997): Die stillgelegte Kiesgrube Jesenwang - Artenreservoir für den Landkreis Fürstenfeldbruck (Oberbayern). 1. Bestandsaufnahme der Wasserinsekten (Ephemeroptera, Odonata, Heteroptera, Planipennia, Coleoptera, Trichoptera). - NachrBl. bayer. Ent. 46(3/4), 81-89.

  35.  Carl, M. (1998): Ein neu konzipierter Arthropoden-Saugapparat zur Probenahme in Wiesen und Gehölzen. - Z. Ökologie u. Naturschutz 7, 71-72.

  36.  Carl, M. (1998): Die stillgelegte Kiesgrube Jesenwang - Artenreservoir für den Landkreis Fürstenfeldbruck (Oberbayern). 2. Bestandsaufnahme der Zikaden (Auchenorrhyncha). - Entomofauna 19(19), 309-313.

  37.  Carl, M. (1999): Biomonitoring zur Ökologie und Renaturierung anthropogen veränderter Lebensräume des bayerischen Salzachauen-Ökosystems von Freilassing bis zur Mündung in den Inn. - Ber.ANL 23, 121-131.

  38.  Carl, M. (2000): Beschreibung von Heinrichesia schaeferi gen. nov. et sp. nov. aus Sistan (Iran) (Coleoptera, Tenebrionidae). - Entomofauna 21(22), 257-264.

  39.  Salvadori, C., Ambrosi, P., Confalonieri, M., Carl, M. (2001): Il ruolo delle “cicaline” per gli ecosistemi forestali. - Terra Trentina 3, 38-41.

  40.  Carl, M., Huemer, P., Zanetti, A., Salvadori, C. (2004): Ecological assessment in alpine forest ecosystems: bioindication with insects (Auchenorrhyncha, Coleoptera (Staphylinidae), Lepidoptera). - Studi Trent. Sci. Nat., Acta Biol. 81 Suppl. 1, 167-217.

  41.  Carl, M. (2005): Feinstaub draußen und drinnen. - Wohnung + Gesundheit 27(117), 25.

  42.  Carl, M. (2007): Gesundes Wohnen durch schadfstofffreie Baustoffe. - Der Spatz 2, 24-26.

  43.  Carl, M. (2007): Die Artenvielfalt der Zikadenfauna ausgewählter Bergwaldstandorte in Südtirol (Insecta, Auchenorrhyncha). - Entomofauna 28(21), 265-276.

  44.  Carl, M. (2008): Ökologisch Bauen = gesund leben. - Der Spatz 1, 23-26.

  45.  Carl, M. (2008): Die Zikaden (Insecta, Auchenorrhyncha) des Schlern (Südtirol, Italien). - Gredleriana 8, 321-340.

  46. Carl, M. (2008): Biomonitoring der Zikadenfauna (Auchenorrhyncha) in alpinen Wald-Ökosystemen Südtirols auf den Dauerbeobachtungsflächen IT01 Ritten und IT02 Montiggl im Jahre 2006. - Forest Observer 4, 249-292.

  47.  Carl, M. (2012): Biomonitoring der Zikadenfauna (Auchenorrhyncha) in alpinen Wald-Ökosystemen Südtirols auf den Dauerbeobachtungsflächen IT01 Ritten und IT02 Montiggl im Jahre 2010 unter besonderer Berücksichtigung klimatischer Veränderungen. - 7. Tagung Zoologische und botanische Forschung in Südtirol, Poster - Tagungsband Naturmuseum Südtirol, 52.

  48.  Carl, M. (2013): Wohngifte vermeiden - gesünder leben. - jezza! 7(39), 30-32.

  49.  Carl, M. (2013): Ein Dorf im Zeitalter der Hochfrequenz: Kartierung der Leistungsflussdichte in Wohngebieten im Hinblick auf heterogene Belastungssituationen der Bevölkerung. - umwelt·medizin·gesellschaft 26(2), 104-109.

  50.  Carl, M. (2015): Biomonitoring der Zikadenfauna (Auchenorrhyncha) in alpinen  Wald-Ökosystemen Südtirols auf den Dauerbeobachtungsflächen IT01 Ritten und IT02 Montiggl im Jahre 2010 unter besonderer Berücksichtigung klimatischer Veränderungen. - Forest Observer 7, 35-75.


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